Etwa die Hälfte aller deutschen Unternehmen war bereits Opfer eines Spionageangriffs. Trotzdem verzichten immer noch viele Unternehmen auf eine Verschlüsselung ihrer sensiblen E-Mails – und handeln damit grob fahrlässig. Sie riskieren, dass ihre sensiblen Daten an die Öffentlichkeit oder in falsche Hände gelangen. Das verhindert der Schweizer Secure Messaging-Experte SEPPmail, indem er die elektronische Kommunikation via E-Mail so sicher und einfach wie möglich macht. Das Unternehmen stellt die Version 9.0 seiner Sicherheitssoftware mit allen neuen Features vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa 2017 in Nürnberg (Halle 9, Stand 414) vor.

Der zentrale Platz der SEPPmail Lösung für E-Mail-Signatur und -Verschlüsselung bietet sich dazu an, eine zentrale Disclaimer-Verwaltung zu etablieren. Mit dieser Managementfunktion reagiert SEPPmail auf ein Anliegen seiner Kunden. Jeder E-Mail-Versender eines Unternehmens besitzt in seinen E-Mails einen Standard-Disclaimer mit Kontaktdaten, rechtlichen Hinweisen und Firmen- bzw. Produktinformationen. Diese variieren von Zeit zu Zeit und müssen manuell von jedem Mitarbeiter geändert werden. Das kann bei einem größeren Betrieb schnell zu einer Herausforderung werden. SEPPmail 9.0 erleichtert dieses Verfahren. Disclaimer können mit LDAP-Unterstützung an zentraler Stelle für das gesamte Unternehmen verwaltet und einheitlich gestaltet werden. Dazu werden die individuellen Daten des E-Mail-Senders aus einem zentralen LDAP oder auch einem AD-Verzeichnis gezogen.

SEPPmail 9.0 ermöglicht zudem Unternehmen der deutschen Energiewirtschaft, die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. herausgegebenen neuen Regelungen zu realisieren. Diese beinhalten einen neuen verpflichtenden Standard für den sicheren Austausch von EDIFACT-Übertragungsdateien. SEPPmail bietet eine Verschlüsselungslösung an und verbindet sie mit den E-Mail ID Gold-Zertifikaten der Schweizer Zertifizierungsstelle SwissSign.

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